Story Mapping: Vom Chaos zur Klarheit
Shownotes
Viele IT-Projekte starten mit Anforderungskatalogen, komplexen Backlogs und dennoch einem diffusen Gefühl der Unsicherheit: Was bauen wir eigentlich – und warum? In dieser Folge räumen wir mit dem Chaos auf.
Wir beleuchten die Methode des Story Mappings und erfahren, warum es weit mehr ist als nur ein agiles Tool und wie es dabei hilft, Nutzerbedürfnisse, Business-Ziele und die technische Umsetzung in eine logische, visuelle Landkarte zu verwandeln. Von der Reduzierung von Komplexität bis hin zur Vermeidung von „Lücken“ im Projektverlauf – unsere Experten teilen ihre Praxiserfahrungen.
Speaker in dieser Folge
Adrian Alioski: Head of Arctive.Energy, Arctive Martina Brajkovic: Head of Products & Partnerships, Arctive Martin Markovsky: Head of Projects & Sales, Arctive Beslinda Baftijaj: Moderatorin
**Kontakt & Feedback ** Haben Sie Fragen zu dieser Episode oder eigene Erfahrungen mit Story Mapping? Wir freuen uns auf Ihren Input.
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Transkript anzeigen
00:00:08: Hallo und willkommen beim Digitalgespräch.
00:00:11: In der heutigen Folge dreht sich alles um Story-Mapping, eine Methode die oft den entscheidenden Unterschied in IT-Projekten macht.
00:00:18: Es geht nämlich darum Komplexität zu reduzieren und Projekte konsequent nutzerzentriert zu planen.
00:00:25: Gemeinsam mit Martin und Martina grüße ich auch heute unseren Experten Adrian Alioski, wer uns heute an seinen Praxiserfahrungen daran teilhaben lässt.
00:00:35: Ich wünsche dir auf DIY.
00:00:37: schön, dass ihr dabei seid!
00:00:48: Adrian, willkommen in unserer Podcastrunde.
00:00:50: Erzähl uns doch zum Start kurz wer du eigentlich bist und was du mit dem Thema Story-Mapping verbindest?
00:00:59: Ja, ursprünglich war ich einige Jahre zurück, bin immer noch Software entwickelt und habe mich dann so in die Rolle neintwickelt vom Product Owner, Projektmanager in diversen Softwareprojekten und auch verschiedene Softwareprodukte verantwortet.
00:01:15: Story Mapping, das du heute angesprochen hast ist für mich ein super nützliches Tool geworden, gerade am Anfang.
00:01:23: Neue Rolle damals für mich als Product Owner.
00:01:25: wie packen wir dann eigentlich so eine Softwareprojekt oder ein neues Problem, das man lösen soll für interne und externe Kunden?
00:01:33: Und wie schafft man da gemeinsam Verständnisform auch am Anfang von einem Projekt?
00:01:40: Vielen Dank, dass du heute da bist!
00:01:44: Ja, du hast es eigentlich heute schon gerade erwähnt dass viele Projekte ja mit gewissen Vorstellungen starten und ja aber auch mit viel Unsicherheit.
00:01:53: Woran denkst Du?
00:01:55: liegt das?
00:01:57: Ja ich denke grundsätzlich ist so Software Requirements wie man es früher immer bezeichnet hat.
00:02:01: Das ist ein Kommunikationsproblem.
00:02:03: So tun das die Leute wo eine Softwarelösung sich wünschen.
00:02:08: klar machen, was dann eigentlich ihr Problem ist und die Bedürfnisse in diesen Leuten sind, die diese Software entwickeln.
00:02:13: In diesem Spannungsfeld hilft es, wenn man Methoden einsetzt, die schnell dazu führen, dass das Wissen, das in der Köpfe ist, möglichst im Form von Konversationen schnell transportiert wird und klar transportiert werden zwischen den verschiedenen Parteien oder involviert sein in so einem Softwareprojekt?
00:02:33: Es ist auch eine Problematik, wo wir immer wieder gesehen haben, wir haben in der letzten Folge darüber gesprochen Das Zeit, das wir vergot zwischen dem Moment, in dem Anforderungen gesammelt und initial formuliert werden.
00:02:50: Gerade aus unserer Sicht oder wenn ein Pflichtenheft erstellt wird oder ein Projekt überhaupt initiiert wird bis zu diesem Moment, wo dann mit der Umsetzung gestartet wird.
00:03:02: Manchmal mehr, manchmal weniger.
00:03:04: Und in dieser Zeit passiert natürlich auch etwas.
00:03:08: Anforderungen können sich unter Umständen verändern.
00:03:12: Ich glaube, aus meiner Erfahrung ist es auch immer extrem hilfreich beim Story-Mapping für alle Beteiligten im Projektteam noch einmal vor Augen zu führen oder was ist denn wirklich das, was wir erreichen möchten?
00:03:29: Und auch die Sicherheit, dass man dann keine Lücken mehr hat – ich kann mich erinnern, es gibt schon Situationen, Im Verlauf des Projekts hat er plötzlich gemerkt, dass in diesem Prozess und dem Ablauf, das wir hier umsetzen, da ist ein Look drin.
00:03:45: Da haben wir etwas vergessen, was eigentlich relevant ist.
00:03:49: Und wo man dann im Nachhinein eigentlich einfügen muss.
00:03:53: Das war von Anfang an nicht ganz so offensichtlich.
00:03:56: Es war auch ein Randbereich.
00:04:00: Aber es hatte sich gezeigt, wenn man einen Mapping macht am Anfang ... Und auch, dass sich die Story-Map immer wieder vor Augen führen.
00:04:09: Dass das dazu führt, dass man einen so lookenen Erkennt und frühzeitig eigentlich auch angeht.
00:04:18: Genau!
00:04:19: Und ich meine wenn man die Methode noch kurz zusammenfasst oder es geht ja beim Story Mapping darum, dass aus Nutzerperspektiven eigentlich gegenseitige Geschichte erzählt wie bewegt sich jetzt der User?
00:04:31: auf unserer Plattform oder auf unser Mobile oder was immer das ist.
00:04:35: Oder in unserem Service, vom Anfang bis zum Schluss von seiner Geschichte zu machen und also sofort wahrscheinlich mal an wie findet der Service überhaupt, wie registriert er sich?
00:04:43: Oder loggen, anmelden... Und dann kommen die spannenden Features wahrscheinlich wieder in den Service bietet und dann für irgendwann ist aber dann auch aus Nutzern sich dann auch die Stories vielleicht schon dann auch nicht mehr umkommt oder Nutzer und muss offbordet werden.
00:04:55: Wenn man sich so diese Story erzählt, in der Regel Führt es zu einer vollständigen Landkarte, wenn man die Aktivitäten aufreitet und meine Erfahrungen sehe oder wenn man das nicht macht.
00:05:06: Und sich sehr stark zum Beispiel für ganz tolles Featuren, wo vielleicht kein von der neuen Lösung ist, nur konzentriert und vergisst mir diese Sache ringsum.
00:05:12: Ja, aber halt!
00:05:13: Man muss sich das dann irgendwie auch mal wieder ein Putzer löschen... Passwort zurücksetzen all das ganze Ding.
00:05:23: Wenn man so eine User-Story als Geschichte erzählt, wie bewegt sich denn jetzt jemand oder welche user bewegen sich wir durch unser Service?
00:05:29: Durch unsere Plattform dann erführt er so schnell zum recht vollständigen Bild.
00:05:34: und ich bin selber manchmal immer noch überrascht wenn es in den Projekt einsetzt dass die Storymaps auch recht gut verheben selbst bei grösser Projekten.
00:05:41: Man sagt man hat selten Sachen wo man komplett vergessen hat oder wie man sicher diskutiert hat und wirklich die Sicht vom Nutzer einnimmt.
00:05:49: Und eine Geschichte erzählen ist glaube ich auch etwas sehr natürliches, oder?
00:05:52: Also es ist so ein bisschen, dass das liegt im Nachhinein und man erzählt okay.
00:05:55: Ich bin jetzt... Was weiss ich?
00:05:57: Nutzer XY-Lohn und ich möchte jetzt in dieser Plattform die Informationen mehr beschaffen und kann sich da reinversetzen.
00:06:05: Man überlegt aus der eigenen Erfahrung, was gehört denn alles dazu wenn ich mich durch diese Applikation bewege.
00:06:10: Und eben wie du siehst oder fühlst dann so einen schönen Langkart, wo es schon recht vollständig ist aber immer noch viel Raum lässt zum Ergänzen, zum Varianten diskutieren Und ich denke, es ist mehr über die Mächtigkeit.
00:06:23: Ein grosser Vorteil, das mit sich bringt... Aus meiner Erfahrung geht es gerade, wenn man diese Übersetzungsfunktion hat zwischen den Nutzerinnen und Nutzern.
00:06:35: Eine Person, die sie endlich umsetzt, ist, dass wir einen über die Story reden und darüber passiert und nicht zu zwingend schon von Anfang an überlösungen.
00:06:46: Das ist etwas, was auch noch viel ... Erlebt haben, dass den Nutzerinnen und Nutzer ... Wenn man dann sagt, ich brauche einen Button.
00:06:52: Und wenn ich da draufklickte, muss er das und das machen.
00:06:56: Aber wenn wir von diesem Ansatz wegkommen und wieder zurück zu der Story ... Dann schafft es natürlich auch Raum für viele kreativere und offene umsetzende Umsätze, die auf IT-Seiten passen.
00:07:10: Das ist schon ein Vorteil mit der Story... wenn man mehr bei dieser Geschichte bleibt und weniger schon direkt bei Funktionalität und Sachen, die in einem klickbar sind.
00:07:23: Ich sehe dort vor allem der riesige große Vorteil.
00:07:28: Häufig ist es ja so, dass sich ein User schon einmal in einer alten Lösung bewegt hat.
00:07:33: Und jetzt gibt's eine neue.
00:07:34: Dann haben sie meistens den Hang dazu, diese alte Lösung zu reproduzieren oder einfach in der neuen Umgebung.
00:07:44: Und das haben wir ja schon ein paar Mal angesprochen.
00:07:48: Bei diesem Story-Mapping bleibt man eben auch auf einer Ebene, wo es noch gar nicht um die Technik geht.
00:07:54: Sondern wir reden wirklich über den Vorgang der Prozesse oder wie sich ein Benutzer bewegt.
00:08:01: oder wie ist der logische Ablauf?
00:08:04: Welche Varianten gibt's?
00:08:06: Wo muss man abbiegen und was muss man abbrechen können?
00:08:10: Wir erleben immer wieder, dass Das Thema oder Happy Case, also den normalen, positiven Verlauf.
00:08:19: Den kennt ja fast jeder und weiss wie das geht.
00:08:22: Aber wo gibt es denn diese Momente, in denen man abbrechen kann, umkehren, decommissionieren?
00:08:30: Je nachdem was es dann auch immer ist.
00:08:32: Oder mit Ausnahmen umgehen.
00:08:35: Und genau dort ist es extrem hilfreich, dass man eben die Diskussion hat auf einer Ebene, die noch gar nicht technisch ist.
00:08:43: Und das, was du sagst, sehe ich auch.
00:08:45: Jeder kann im Prinzip mitmachen oder?
00:08:47: Das heisst man kann ein Gemischsteam haben, sich als Kunde und alle End-anwender, Entwickler, was immer auch dazu gehört in so einem Projekt an Rollen und die können zusammen relativ schnell mal ein Bild skizzieren.
00:09:01: Ich glaube es ist eine Art Demächtigkeit weil etwas was du gesagt hast Verständnis für die Leute, die sie entwickeln müssen oder einen Punkt wo ich merke sehr gut funktioniert.
00:09:11: Wenn wir auf einem Story-Map von der Affa schätzen, kommt man sehr schnell in eine Richtung, die gut verhebt ist.
00:09:19: Und das hat aus meiner Sicht damit zu tun, dass wenn es Verständnis gut ist für den, was man eigentlich machen möchte und das in allen Köpfen auch gut transportiert wird, dann fällt es den Leuten einfach an, das auch zu schätzen.
00:09:31: Das heisst hilft auch Schätzungen genauer oder besser zu schetzen?
00:09:38: So einen ersten Wurf!
00:09:39: Und ich meine, es gibt so Verschätzmethoden was man alles machen kann.
00:09:43: und schlussendlich glaube ich schon essenziell ist das Gemeinsam Verständnis wie besser dass das ist.
00:09:47: Wie früher, als man das schafft, dann schnell kommt man auch in eine realistische Richtung und sagt okay was bedeutet das jetzt überhaupt gar nicht mehr ein grösser Projekt und man sagt okay das kann ich gar nicht passen.
00:09:56: aber wenn man's mal gemappelt hat und dann bricht man es an bei einem Arbeitspaket und dann kriegt man doch relativ schnell diesen Gefühl wo bewegen wir uns jetzt eigentlich oder?
00:10:05: Ja und umgekehrt sind eben also Mega abweichende Schätzungen von verschiedenen Leuten sind meistens ein Indiz, dass man eben kein gemeinsames Verständnis hat oder dass wir genau sollte darüber reden und wahrscheinlich nochmal den Prozess besprechen.
00:10:19: Und was man überhaupt will?
00:10:23: Ich finde es auch noch extrem gut aus einer anderen Perspektive.
00:10:26: also du hast das Schätzen erwähnt.
00:10:30: Das Schätzen ist dann sofort verbunden mit Köstern Und aus Sicht des Auftrags ist es ja auch immer interessant für dich zu verstehen, was ich dann für das Geld bekomme, den ich investiere.
00:10:45: Ich glaube, für das ist Story-Mapping extrem hilfreich, weil du recht genau aus fachlicher Ebene kannst.
00:10:52: Das ist meistens die Sprache, in der diese Leute auch verstehen.
00:10:55: Kannst du sagen, hey!
00:10:57: Für das Geld, das wir hier geschätzt haben, würdet ihr das und das begehen?
00:11:01: Oder je nachdem, schlussendlich der Scope ist, von dem, was soll umgesetzt werden.
00:11:08: Dann haben die eigentlich eine recht gute Vorstellung, was schlossendlich dann bei uns ankommt?
00:11:14: Ja,
00:11:15: und eine gewisse Transparenz einfach auch für die Anspruchsgruppe jedenfalls.
00:11:21: Wie du auch Adrian gesagt hast wegen dem Einstiegspunkt in einen Story-Mapping Workshop und auch Martina bezüglich den Vielleicht nicht einheitlichen Erwartungen oder man geht ja mit ganz verschiedenen Customer Journeys hinein, oder mit verschiedenen Vorstellungen.
00:11:40: Wie sah das bei dir, Adrien vielleicht mal in der Praxis aus?
00:11:43: Wie lange geht eigentlich so ein Story-Mapping Workshop?
00:11:47: Ja ich denke wir müssen den richtigen Zeitpunkt finden für diesen Workshop.
00:11:53: Wichtig ist dass eigentlich die Discovery Phase, wenn man Produkt oder Services denkt... Dass man mit drin ist, dass man Infos hat und versteht was in den anderen Wänden der Lösung sind.
00:12:03: Was wollen wir überhaupt erreichen?
00:12:05: Was sind die Herausforderungen?
00:12:07: Vielleicht hat man schon erste Prototypen validiert und so weiter.
00:12:10: Man hat eine gute Verständnis und man hat eine validierte Idee, die sich lohnt umzusetzen.
00:12:17: Denn das Story-Map im Workshop impliziert dann schon, dass wir sagen, okay, wir haben ... Wir haben einen gewissen Fokus definiert, wo wir etwas erreichen wollen.
00:12:24: Das ist eine Verbesserung einer bestehenden Lösung und ein neues Service, das man miteinander entwickelt.
00:12:29: Und das passiert dann schon zu einem Zeitpunkt, an dem ich denke, dass sehr viele Fragen schon mit ihm beantwortet sind.
00:12:34: Man geht dann eigentlich vom Entdeckungsmodus, was brauchen wir überhaupt?
00:12:39: Was können sie aussehen?
00:12:41: Man validiert, man hat erstes Feedback ab oder man testen sogar schon.
00:12:45: Dann gehen wir in den Schritt hinaus.
00:12:46: auch jetzt kurz richtig ... Wir können das umsetzen in welchem Rahmen, was das bedeutet.
00:12:55: Was braucht es dazu?
00:12:57: Wie gross wird das, wenn man das umsetzt?
00:13:00: und ich denke in dem Moment oder also zwischendurch die Discovery, wo man eine richtige Umsetzung geht.
00:13:08: Und wie viele Vorbereitungen es braucht ist ein ganz großes Projekt.
00:13:12: Man macht neue Kundenplattformen, auf grünen Wiesen startet... Verschützte Möglichkeit.
00:13:19: Ja, dann ist es wahrscheinlich eine Vorphase, wo schon einiges passiert ist oder wenn das um eine kleine Verbesserung oder Erweiterung geht kann man das innerhalb einer stündigen Session miteinander durchspielen und hat einen ersten Traft von einem Map und man hat ein bisschen keine Idee um was es geht.
00:13:33: Und manchmal kommt es auch darauf an wie genau braucht man's denn?
00:13:35: Oder ist es mal den ersten Anfall, wenn wir jetzt das wieder umsetzen, was würde das ungefähr bedeuten?
00:13:40: Dann investiert man eine Stunde und skizziert das Mal und wenn es aber darum geht, wir haben ein Projekt über mehrere Monate oder sogar ein Jahr geht und man will das genauer haben, denn dann investiert man natürlich mehr.
00:13:51: Dann muss es vielleicht auch mehrere Sessions machen, wo wir das auch gut miteinander.
00:13:56: Kann es sein dass es auch manchmal mehrere Story-Mapping-Sessions gibt?
00:14:01: Wo man dann vielleicht sagt hey ich muss jetzt noch mal Wimson das jetzt nochmal visualisieren, müssen uns die Journeys angucken.
00:14:07: Ja,
00:14:07: es ist natürlich auch der Moment, wo dann klar wird was nicht klar ist.
00:14:12: Das heisst man vielleicht noch mal zurück und sagt, da sind wir nicht ganz sicher, braucht's denn das überhaupt?
00:14:15: Haben wir uns überhaupt zu diesem Gedanken gemacht wie genau den Punkt?
00:14:17: oder wenn man sich so durchhangelt an einer Nutzersicht gemeinsam oder als Team ergänzt man ja auch unsere Ehemaligen haben aber daran gedacht.
00:14:25: Da gibt es eben einfach irgendein Thema oder man hat verschiedene Perspektive, ein paar vielleicht mehr Compliance, Security, Vertreter, Untermitteln... Aber sicherheitsrelevante Sachen haben wir doch noch nicht berücksichtigt.
00:14:33: Was ist mit so riesiger Themen?
00:14:34: Wie die Medidomeppen Und dann ist das auch so ein Prozess, welcher interattiv war.
00:14:39: Man hat einen ersten Draft und dann geht er noch wieder zurück und analysiert weiter.
00:14:45: Das muss man dann etwas spüren oder es ist halt... Man hat eine nicht nur eingeschränkte Möglichkeit mit all die Stakeholder an den Tisch zu bekommen.
00:14:54: Dann würde ich sehr gut vorbereiten.
00:14:55: Ich würde wahrscheinlich schon mit einer Mappe eingehen, in der wir vorbereitet haben auf dem Wissen, wo man schon hat.
00:15:00: Wenn es noch ganz wagen ist, mal eine erste Diskussion ... Von null an, wenn wir miteinander mapen.
00:15:06: Aber wenn ich jetzt einen komplexen Thema habe, dann ist es sicher so, dass ich mit der vorbereiteten Map hinein gehe und ergänze, was viel einfacher ist, die Leute mitzudenken.
00:15:14: Und ergänzen, dass das Falt- und Regeln leichter in einem Workshop als wenn man auf grünen Wiesen anfängt.
00:15:20: Englisch macht man diese Workshops und sind sehr motivierend oder inspirierend.
00:15:28: Dann haben alle mal ein bisschen Klarheit und dann weiss man, ob sie losgehen können.
00:15:33: Aber was passiert eigentlich nachher?
00:15:35: Also, jetzt hat man so ein Story-Mapping Workshop gemacht.
00:15:38: Jetzt hat man die Stories dort aufgefasst und was sind dann Hindernisse oder mögliche Sachen, auf die man aufpassen muss, wenn man einen solchen Workshop zusammen erarbeitet hat?
00:15:51: Ja es ist halt gerade so, dass der Schnittpunkt zwischen... In irgendeiner Form hat man eine Analysephase oder eine Vorphase oder einen Discoveryphase, um sich zu befinden.
00:16:01: Und dann geht es in die Umsetzung.
00:16:02: und oft ist halt auch so, dass es den Budget-Frägen abgibt für ein Projekt oder ... Es muss noch Budget gesprochen werden.
00:16:13: Das kann sein, dass zwischen dem Story-Mapping Workshop unter einem eigentlichen Projektbeginn oder Umsetzungsbeginnen auch Zeit verstricht, oder?
00:16:19: Ja.
00:16:20: Dann ist es ja auch so.
00:16:22: wie reaktiviert das denn wieder wenn man loslegt, oder ?
00:16:26: Was sicher auch ein bisschen Gefahr ist, wenn man diese Storymap einmal hat und die wichtigsten Informationen herausgezogen hat.
00:16:32: Wie würde es das nicht unbedingt immer gerade in den Backlog abfüllen im höchsten Detail?
00:16:36: Sondern vielleicht auch mal eine Abwartung sehen, wie geht's jetzt weiter oder?
00:16:40: Und was du mir sagst mit der Erwartungshaltung, dass wir jetzt gleich loslegen möchten... Das ist oft so!
00:16:45: Oder man ist dann so im Moment, wo es sehr konkret ist.
00:16:47: Ich glaube da muss man halt einfach auch die Erwartungshaltungen miteinander versprechen.
00:16:51: Ich bin immer schon in einem Story-Map im Workshop, aber eine kleine Roadmap.
00:16:54: geht es dann jetzt weiter mit dem oder dass man es visualisiert und sagt okay, nächste zweite Woche passiert das und das.
00:16:59: Gibt's vielleicht noch mehr Freigabe?
00:17:01: Oder wir klären noch weitere Punkte ab und machen nochmal eine Runde.
00:17:05: Und dann gehts umsetzbar.
00:17:07: dank per den und den.
00:17:09: Also dass alle auch wissen okay, dass ist jetzt so der weitere Verlauf.
00:17:12: Das kann auch sein, dass nichts passiert noch.
00:17:13: Ja, ein
00:17:15: Thema Priorisierung haben wir jetzt auch noch nicht angeschnitten oder das kommt ja dann auch noch mit drin...
00:17:23: Was ich sonst noch erlebt habe in dem Projekt, und ich bin nicht sicher.
00:17:28: Ich bin vom Grundsatzgedanke nicht ganz so tief drin.
00:17:33: Aber die Art und Weise wie wir einen Story-Mapping anwenden im Projekt ist, dass wir durchaus am Anfang ein Map machen.
00:17:43: Und zu diesem Zeitpunkt sind vielleicht gewisse Themen noch nie so detailliert?
00:17:49: Und wenn man dann in diese Phase kommt, wo die Themen relevant werden, dann kommen wir in aller Regel noch einmal zusammen und tun eigentlich den Bereich, der jetzt als nächstes behandelt wird, genauer durchsprechen und eigentlich die Story-Map verfeinern.
00:18:10: Und dann passiert meistens schon ... draus aus, dass dann die User Stories im Backlog angelegt werden.
00:18:17: Aber das passiert ja auch nicht... Also man macht ihr denn nicht alle aufs Mal wie Adrian schon gesagt hat sondern wir starten einmal mit denen wo halt als erstes dran kommen oder sollen als erstens dran kommen und dort ihr mal nieder schrieben und dann gibt es ja dann auch noch Refinements von deinen User Stories etc.
00:18:37: bis dann effektiv die die Definition of Ready eigentlich erfüllen und dann wirklich in die Umsetzung gehen können.
00:18:46: Und eine Sache, dass sie auch durchaus ein sehr iterativer Prozess werden kann.
00:18:52: Ein Punkt, das ich noch möchte, ist ... Wir haben vorhin gesprochen, dass man mit dem Story-Map Sachen entdecken kann, die man vielleicht gar nicht auf dem Radar hatte.
00:19:03: Das kann ja zum einen sein, weil Teilbereiche sind von Prozessabläufen, die vielleicht auch nicht so alltäglich sind.
00:19:11: Die andere Sache ist das, was wir bei uns im Podcast immer erörtern wollen.
00:19:18: Wenn ja ein Digitalisierungsprojekt umgesetzt wird, gibt es in aller Regel neue Möglichkeiten, die es in der Vergangenheit gar nicht so gerne hat.
00:19:27: Das heisst ... Geschäftsmodelle erweitern oder neue Möglichkeiten nutzen, die in der Vergangenheit nicht so vorhanden waren.
00:19:37: Und das ist etwas, was im Story-Mapping natürlich auch mit einfließen konnte.
00:19:42: Dass man sagt hey früher war der Ablauf von A bis Z, aber mit den neuen Möglichkeiten, die wir jetzt haben ... keine Ahnung, die außenstehende Person aktiver in einen Prozess einbinden oder einfach näher daran binden.
00:20:00: Es entstehen oftmals ganz andere Ideen und das ist natürlich auch etwas, was ich mit einem Story-Mapping einwirse.
00:20:09: Wie man sieht ist die Story Mapping auf jeden Fall eine sehr wichtige Methode für den Staat und eigentlich auch während eines IT-Projekts gibt es noch andere Methoden, die ihr so nutzt?
00:20:21: Storymap sind eigentlich so die Anfangsmethoden.
00:20:24: Also ich nutze mittlerweile immer in irgendeiner Form ein Storymap.
00:20:29: Klar gibt es andere Methoden, man muss sich das natürlich auch im Backlog aufbauen und sich überlegen.
00:20:36: Es gibt verschiedene noch andere Methode wenn wir aus dem technischen Bereich kommen Process Storming und alles zurück.
00:20:43: Es gibt natürlich auch verschiedene Anknüpfungspunkte, die man anfordert.
00:20:46: oder es kann sein, dass wenn man sehr Prozesse treibt, etwas erweitern muss für eine Prozesskarte, die es anfordet und dann bricht man das ab.
00:20:54: Für mich hilft aber trotzdem immer, wenn es an dieser Kippe ist.
00:20:57: von jetzt haben wir analysiert Richtung Umsetzung.
00:21:00: Dass man zum Mappen ein Story-Map mache ich eigentlich konsequent.
00:21:03: Ich habe es nicht gefunden wo mir besser passt, aber es ist vielleicht auch.
00:21:07: Ich bin so visuell, kann man hervorstellen und merken.
00:21:11: Es ist ein zweidimensionaler Arbeitspaket.
00:21:14: Man sieht auf der linken Seite, welche Outcomes man erreichen möchte.
00:21:17: Das hilft mir einfach.
00:21:19: Ich hatte immer mir, dass es in anderen Methoden geliefert zu finden.
00:21:25: Aber es gibt sicher andere Methoden.
00:21:28: Ich würde sagen auch, das liegt etwas an mir sehr.
00:21:31: Und das gut passt, wenn ich im Moment den Projekt mache ... Es gibt verschiedene Werkzeuge, das ist Eiwagzeugung.
00:21:37: Ja
00:21:37: ja ich kann mir auch gut vorstellen dass es definitiv hilft wenn man vielleicht in einer Anforderungen ist oder während einem IT-Projekt ist, dass man auch einfach das Story Mapping nutzt um nochmal das große Ganze zu sehen.
00:21:49: und wofür haben wir eigentlich dieses IT Projekt?
00:21:51: Und was wollen wir damit erreichen?
00:21:53: also das ist definitiv sehr wertvoll.
00:21:57: Also ich freue alle Dinge genau für dir Wertvolle.
00:21:59: aber wollte noch eine das umsetzen Also die Leute im Implementierungsteam, wo ihr dann schlussendlich
00:22:05: in
00:22:06: der Implementierungsphase einer einzelnen Story schaffen und dann vielleicht nicht so das übergeordnete Ziel direkt vor Augen habt.
00:22:15: Auch immer eine gute Möglichkeit zum nochmal zurückgehen und sagen hey was ist eigentlich noch einmal ein so das Overarching Theme oder Goal?
00:22:25: Und einfach dort nochmal zu schauen Entscheid können zu treffen in der Umsetzung einen Klang mit dem Übergeordneten.
00:22:35: Und gleichzeitig für alle, die überhaupt gar nicht tief im Projekt sind oder zum Gleichsehen sehen.
00:22:41: Also wenn wir jetzt von den Reden, die mega tief drin sind und eine Umsetzung mitarbeiten im Implementierungsteam, haben wir natürlich im Gegensatz dazu vielleicht eben ein Verwaltungsrat, das wir ja schon gehört haben bei uns im Podcast Und dann vielleicht auch einfach die Schnellwette schauen, wo sie immer eigentlich und in dieser ganzen Story-Map wohlstimmen wollen am Ende.
00:23:01: Also von dem her ist es für alle.
00:23:02: Perfekt!
00:23:03: Vielen vielen
00:23:07: Dank für Eure Einblicke im Bezug auf Storymapping.
00:23:11: Vielen dank Adrian, dass Du heute dabei warst.
00:23:15: Danke auch an Euch fürs Zuhören wenn Ihr Fragen oder Ideen für kommende Folgen habt.
00:23:20: schreibt uns gerne an podcastheadactive.ch Und wir freuen uns auf den nächsten Episoden.
00:23:25: Ciao zusammen und bis zum nächsten Mal!
00:23:27: Tschüss miteinander!
00:23:28: Bis zum nächsten mal.
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